Gärry

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darf ich vorstellen

Ein guter Freund hat gibt seinen Sauerteigen Namen wie Gärhardt oder Gärlinde.

Die Idee gefiel mir und daher heißt mein Sauerteig Gärry.

Sauerteig ansetzen:
folgt demnächst.

Sauerteig auffüttern:
Man nimmt 50-100 Gramm von Sauerteig ab und verwendet dies für den Vorteig. Gärry wird dann wiederrum mit 50-100 Gramm frischen Roggenschrott und etwa eben so viel Wasser aufgefüttert. An einem warmen Plätzchen über 20 Grad gärt und pupst Gärry dann für ein paar Tage rum und kommt dann wieder zum Schlafen in den Kühlschrank.
Bis zum nächsten Backtag. Man sagt einmal die Woche sollte man Gärry auffüttern. In backfaulen Zeiten hat so ein Sauerteig bei mir auch schon 3,4 oder 5-6 Wochen im Kühli verschlafen. Aber irgendwann kommt halt der Moment, da kippt er… und wird schlecht.


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